Unter der Leitung von Wilhelm Schumacher, dem 2. Vorsitzenden der Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung, fand im Oktober 2018 zum ersten Mal eine Projektreise mit Stiftern zu Stiftungsprojekten der Andheri Hilfe statt.
Unter den fünf besuchten Projekten war auch das Projekt zur ‚Armutsreduzierung durch Ressourcenschutz‘ in Warangal. Seit vielen Jahren finanziert unsere Stiftung – zusammen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit – die dringend notwendigen Maßnahmen der Partnerorganisation LODI.
In einer Ansprache an die Dorfgemeinde lobte Wilhelm Schumacher die Anstrengungen und Erfolge bei der Umwandlung von den agrochemischen hin zu den ökologisch-nachhaltigen Anbaumethoden. In einem Interwiew gegenüber der Presse und einem indischen Fernsehsender betonte er die Vorbildrolle der Menschen im Projekt für die indische Landwirtschaft und sagte, dass sogar manche bäuerlichen Betriebe in Deutschland und Europa viel von den hiesigen Bauern im Dorf lernen könnten.
Im Magazin PUNKT UM der ANDHERI HILFE erscheint ein Bericht über den Besuch der Stifter in einem Ressourcenschutzprojekt.
In Deutschland erschienen von Christoph Brüßel zwei Artikel in SENATE, dem Magazin des SENAT DER WIRTSCHAFT, das in hoher Auflage an viele Entscheider in Politik und Wirtschaft adressiert ist.
Christoph Brüßel ist im Vorstand des Senats der Wirtschaft, in dem Rosi Gollmann Ehrensenatorin ist. Der Senat der Wirtschaft unterstützte anlässlich der Verleihung des World‘s Children’s Prize (WCP) an Rosi Gollmann die Einführung des GLOBE in Deutschland, der nun erstmals in deutscher Übersetzung erschien. Damit konnten viele Schulen und tausende von deutschen Kindern zu ersten Mal am WCP Programm teilnehmen, an dem weltweit mehr als 70.000 Schulen aus 116 Nationen mitarbeiten.
„Der persönliche Besuch einiger Hilfsprojekte in Süd-Indien lässt spürbar werden, wie überraschend und groß der Unterschied zwischen Beschreibungen und tatsächlichen Begegnungen sein kann. Eindrücke die emotional und scheinbar unfassbar wirken.
Die von Rosi Gollmann vor mehr als 50 Jahren gegründete Andheri Hilfe hat großes geleistet. So wurden z.B. in einem der besuchten Projekte mehr als 13.000 Mädchen vor der Tötung gerettet.
Solches zu lesen ist beeindruckend, selber mit den Menschen zusammen zu kommen verändert noch einmal die eigenen Erkenntnisse und Empfindungen. Die Begegnung mit den Menschen, die hinter diesen Zahlen stehen und die Besuche der Orte, an denen die Andheri Hilfe und ihre Partner wirken, bringt einen tiefen Einblick, was Hilfe zur Selbsthilfe praktisch bedeutet.“
Lesen Sie hier einen der beiden Artikel vollständig




