18. Oktober 2014

Rosi Gollmann erhält den Bayreuther Vorbildpreis ______________________________

"Wir sehen in der Vergabe der Auszeichnung die Chance, Menschen, deren Leistungen für andere eine Vorbildfunktion haben können, für ihr Engagement zu ehren. Wir möchten damit unseren Dank für ihre Bemühungen zum Ausdruck bringen und einen gesellschaftlichen Impuls setzen, mit dem Ziel, anderen Personen somit Inspiration zu bieten. Der diesjährige Vorbildpreis geht an Rosi Gollmann."

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16. Dezember 2014

Trauer um Ilse Schneider, eine große Unterstützerin unserer Stiftung ______________________________

 Frau Ilse Schneider

verstorben am 19. Oktober 2014

In dieser Tuschezeichnung hat einer ihrer Schüler sie so im Bild festgehalten, wie sie war: Überaus aktiv, ganz der Sache hingegeben, der sie sich verschrieben hat. So durften wir sie auch in unserer Stiftung erleben, die sie förderte, wo immer sie die Möglichkeit hatte. Und das bis in ihren „Letzten Willen“ hinein: Sie setzte unsere Stiftung als Alleinerbin ein. Ilse Schneider, eine beeindruckende Persönlichkeit, die wir auch über ihren Tod hinaus nie vergessen werden, genauso wie die vielen Menschen, die ihr soziales Engagement und Hilfsbereitschaft erleben durften.

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31. Januar 2015

"Was ihr den Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan ..." ______________________________

In einer beindruckenden Feier im Chorraum der St. Hedwigskirche in Bonn gedachten Vorstand und Rat der Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung der verstorbenen Stifter. Besonders wurden die kürzlich verstorbenen Stifter in das Gedenken einbezogen:

Dipak Sen Gupta (†05.12.2013) Treuhandstifter

Marie-Luise Niedecker (†21.06.2014)Treuhandstifterin

Dr. Alexander Muser (†30.08.2014) Mitglied des Stiftungsrates, ehem. Mitglied des Vorstandes

Ilse Schneider (†19.10.2014) Stifterin und langjährige Förderin

In das Gedenken eingeschlossen wurden alle verstorbenen Förderer der Stiftung, insbesondere die verstorbenen Stiftungsgründer:

Inge Czajkowski (†2003)

Rudolf und Mathilde Werner (†2012 und 2013)

Bernhard Krause (†2012)

Frau Kathrine Nienhaus (†2012)

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2. Februar 2015

Stiftung trauert um Richard von Weizäcker ______________________________

Im Auftrag von Rosi Gollmann, die sich auf einer Lesereise befindet, trägt sich die Stiftung in der Villa Hammerschmidt, dem 2. Dienstsitz des Bundespräsidenten, in das Kondolenzbuch ein mit folgenden Worten:

Die Welt ist durch den Tod von Richard von Weizsäcker um einen überaus wertvollen Menschen ärmer geworden.

Auch wir verlieren in ihm einen unvergesslichen Promoter, Begleiter und Freund in der Entwicklungszusammenarbeit.

Über seinen Heimgang hinaus in respektvoller Dankbarkeit verbunden

Für Rosi Gollmann, Gründerin der Andheri-Hilfe Bonn e.V. und der                                                 Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung

                                            Wilhelm Schumacher (Mitglied der Vorstände)

Der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizäcker würdigte das Werk Rosi Gollmanns und die Person Rosi Gollmann durch mehrfache Begegnungen und persönlichen Schriftwechsel.

 

Höhepunkte waren sicherlich der gemeinsame Besuch des Blindenprojektes der Andheri-Hilfe in Bangladesh (1986), die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse an Rosi Gollmann (1987) und an den engagierten Augenarzt des Projektes Dr. Rabiul Husain (1994).

 

In seinem Buch: „Vier Zeiten. Erinnerungen“ schrieb von Weizäcker:

„In Bangladesch, dem volkreichsten unter den ärmsten Staaten der Welt, erlebte ich die staunenswerte Tätigkeit der Andheri-Hilfe. Sie ist eine Initiative von Rosi Gollmann aus Bonn, die der Abhilfe der im Lande weit verbreiteten Augenkrankheiten dient.“

 Der 2012 erschienenen Biografie Rosi Gollmanns widmete Richard von Weizäcker das Grußwort:

„Verehrte, liebe Frau Gollmann, mir sind die Erlebnisse mit Ihrer Initiative stets ganz unvergesslich. Die tiefe Dankbarkeit der Menschen, die dank Ihres Einsatzes zu einem neuen Leben gefunden haben, nicht nur durch die Wiederherstellung der Gesundheit, sondern auch durch die bewegende Erfahrung des Mitempfindens, hat sich mir fest eingeprägt. …“

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12. Juni 2015

Rosi Gollmann feiert ihren 88. Geburtstag ____________________________

"... Ihr Werk ist über die unmittelbare Wirkung hinaus längst zu den herausragenden und beständigen Orientierungszeichen in unruhiger Zeit herangewachsen. Und Sie sind sich selbst treu geblieben, liebe Frau Gollmann: Ich bin sicher, dass Sie für viele Menschen Vorbild sind, weil Sie das, was Sie mit so viel Überzeugung vertreten, selbst leben. Das kommt an, auch bei mir!"       (Aus der Gratulation eines Stifters)

Am Morgen des 9. Juni traf bereits um 6.55 Uhr der erste Glückwunsch per E-Mail von einem unserer Stifter ein. Ihm folgten im Laufe des Tages mehrere hundert Gratulationen auf digitalem Wege, per Telefon und per Postsendung: viele gute Wünsche der Anerkennung, des Dankes und der Verbundenheit – auch von prominenter Seite. Die letzte E-Mail, von der Jubilarin nach Mitternacht gelesen, war ein ganz besonderer Glückwunsch: zum „988“ Geburtstag.

Ein gefüllter Tag, mit einem guten Abschluss: „Gegen Mittag gratulierte das Team der Andheri-Hilfe ihrer Gründerin mit einem Blumenstrauss. Zum Abend lud der „Grandseigneur“ der Andheri-Familie, Prof. Dr. Antonius Nienhaus, Vorsitzender des Rates der Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung, die Mitglieder des Stiftungsrates und des Vorstandes mit Ihren Partnern ein. Mit dabei war auch die neue Mitarbeiterin Birgit Jendrock, dazu Edeltraud Behr, die ehrenamtlich den umfangreichen Bereich der Buchungen übernommen hat.

Antonius Nienhaus würdigte die Verdienste Rosi Gollmanns, die innerhalb kurzer Zeit die Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung zu einer der größten privatrechtlichen Stiftungen in Deutschland gemacht hat. Rosi Gollmann gab den Dank an das gute und jederzeit einsatzbereite Team weiter. 

Nicht überraschend für die Mitglieder der Gremien war, dass die unermüdlich rührige Rosi Gollmann das Zusammentreffen an ihrem Geburtstag nutzte, um eine kleine Arbeitssitzung einzuberufen. Es ging ihr um Stellungnahme und um Rat der Gremien-Mitglieder zu neuen Ereignissen der Stiftung.

 

 

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16. September 2015

Rosi Gollmann beim Rotary Club in Baden Baden ____________________________

10. September 2015. Auf Einladung des Rotary-Clubs Rastatt-Baden-Baden sprach Rosi Gollmann im Dialog mit dem Journalisten und ihrem langjährigen Weggefährten Franz Alt in der voll besetzten Orangerie des Brenners Park-Hotel über ihr Leben und streifte auch immer wieder die aktuelle Lage in Europa und den Umgang mit den Flüchtlingsströmen.

Dabei waren es, wie ihr Buchtitel „Einfach Mensch“, die einfachen Sätze, die berührten und zum Nachdenken anregten.  In einer Schule erlebte sie auf die Frage der Lehramtskandidatin: "Was sind Flüchtlinge?" die spontane Antwort der Kinder: "Menschen". „Besser hätte man nicht antworten können“, freut sich Rosi Gollmann, die selbst im Zweiten Weltkrieg vor den Bomben in den Großstädten auf der Flucht war. „Ich habe nach Bombenangriffen Menschen tot auf der Straße liegen gesehen, mit denen ich noch auf dem Weg in den Luftschutzkeller gesprochen habe“, erinnert sie sich und sagt wieder einen ihrer einfachen Sätze: „Selbst Not zu erleben, prägt ein ganzes Leben lang.“ Damit ist für sie die Frage nach dem Umgang mit den aktuellen Flüchtlingen in Europa auch schon beantwortet. Es versteht sich von alleine.

Möchten Sie die ganze Presserklärung lesen, dann drücken Sie auf diesen Link:

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19. September 2015

Rosi Gollmann erhält die CLARA ____________________________

„Dieses Jahr haben wir eine besondere Preisträgerin! Frau Rosi Gollmann, Gründerin der Andheri-Hilfe e.V. und der Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung, erhält den Ehrenpreis für ihren beeindruckenden und unermüdlichen Einsatz für Frauen und Mädchen in Indien.“

Das internationale Frauenzentrum Bonn verleiht in diesem Jahr zum zweiten Mal den Ehrenpreis CLARA. Clara steht für die Frau mit dem klaren, weitsichtigen Kopf. Kriterium für die Auswahl der Preisträgerin ist jeweils, eine Frau zu finden, die ähnliche Ziele wie das ifz verfolgt.

Die Preisverleihung findet satt am                                                                                      9. Oktober 2015  um 17:00 Uhr in der Quantiusstr. 8, 53115 Bonn

Das internationale Frauenzentrum, inzwischen in seinem 16. Wirkungsjahr in Bonn, zählt 120 Mitglieder. Die Frauen kommen aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika. Der Verein setzt sich für die Rechte der Frauen und deren Integration ein. Im ifz arbeiten Frauen für Frauen und mit Frauen, die meisten ehrenamtlich.

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16. Oktober 2015

Anerkennung und Wertschätzung des Engagements von Rosi Gollmann ____________________________

Die Verleihung des Ehrenpreises Clara an Rosi Gollmann erfuhr ein bemerkenswertes Echo in der Öffentlichkeit.

„Zahlreiche Preise hat Rosi Gollmann schon erhalten. Gestern kam noch einer dazu: Die Gründerin der Andheri-Hilfe wurde mit dem Ehrenpreis Clara des Internationalen Frauenzentrums (IFZ) ausgezeichnet.“ So beginnt der Artikel im Bonner General-Anzeiger in seiner Ausgabe am 10./11. Oktober 2015. Und weiter: „Der Name Clara, lateinisch „die Herausgehobene“, steht beim IFZ für Frauen mit klarem Kopf und Weitsicht, erklärte die stellvertretende Vorsitzende Tatjana Pugatscheva.“

Rosi Gollmann freute sich über diesen Preis besonders, da er sehr passend für ihre Arbeit sei: „Ich glaube, das geht nicht ohne einen klaren Blick.“

 Auch der 1. Bürgermeister der Stadt Bonn, Reinhard Limbach, würdigte die großartige Lebensleistung Rosi Gollmanns. Sie habe große und gute Veränderungen in der Welt bewirkt.

Der Artikel in der Kölner Rundschau (13. Oktober 2015, Nummer 238) geht anerkennend auf die Lebensgeschichte der 88-jährigen Rosi Gollmann ein und auf den Wandel in ihrer Arbeit: „Doch bald ging es nicht mehr nur um die Bekämpfung von Hunger und Krankheiten, sondern um die Beseitigung der Ursachen. Nun wurden auch Straßenkinder und Kinderarbeiter, Kinder mit Behinderungen sowie deren Familien und unterprivilegierte Frauen zu wichtigen Zielgruppen.“ 

In einem Brief gratuliert Bundestagsmitglied Dr. Claudia Lücking-Michel: „Ihr unermüdlicher Einsatz, insbesondere für die Würde, Rechte und Zukunft der Frauen in Südostasien, verdient zweifellos die höchste Anerkennung. Dieser Preis ist daher eine passende Würdigung ihres Lebenswerkes.“

 

 

Sie möchten den Artikel im Generalanzeiger lesen

 

 

 

 

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21. Dezember 2015

Der neue Stifterbrief 2015 ist da! ____________________________

Der aktuelle Stifterbrief gibt Ihnen einen Überblick über die Verwendung der Erträge des Jahres 2014 und legt Rechenschaft ab. Sie erhalten einen Einblick in alle zurzeit finanzierten Projekte in Indien und Bangladesch.

Stifterbrief

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20. Januar 2016

Un widde ne Orde ___________________________

Für Nicht-Bonner: ... und wieder ein Orden

Einen Orden besonderer Art nahm Rosi Gollmann am 15. Januar 2016 im Bonner Bundeshaus „für ihre Arbeit in der Andheri-Hilfe“ in Empfang. Besonders – weil es bei diesem Karnevalsempfang des Senats der Wirtschaft mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politk (Rosi Gollmann ist Ehrensenatorin) nicht lediglich um ein rheinisch-frohes Miteinander ging: Im Mittelpunkt stand für den Senat, für die honorigen Gäste, für den Bonner OB Ajok Shrideran und nicht zuletzt für das Bonner Prinzenpaar die Sorge um unsere vom Klimawandel bedrohte EINE WELT. So herrschte am Ende nicht nur Freude über die gelungene Veranstaltung mit echt karnevalistischem Frohsinn, sondern vor allem über das gute Ergebnis: 1.200 Bäume wurden „gespendet“ für die Aufforstung in besonders klimagefährdeten Gebieten in Costa Rica. 

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