Bernhard-und-Almut-Krause-Stiftung

Die Stifterin Almut Krause und ihr verstorbener Mann Bernhard Krause

Im Gedenken an ihren 2012 gestorbenen Mann Bernhard Krause gründete Almut Krause 2013 die elfte Stiftung unter der Treuhand der Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung.

Bernhard Krause war Gründungsmitglied der Hauptstiftung und von Anfang an aktives Mitglied im Stiftungsrat. Unermüdlich setzte sich Herr Krause für bestmögliche Arbeits- und Anlagebedingungen unserer Stiftung ein, der er bis zu seinem Ende eng verbunden blieb.

Frau Krause schreibt dazu:

„Vor mehr als 20 Jahren lernten mein Mann und ich die Andheri-Hilfe kennen. Seitdem war es uns stets Verpflichtung und Freude zugleich, uns aktiv mit einzubringen. Außer unserer finanziellen Förderung setzte ich gern meine Dolmetscher-Kenntnisse für anfallende Übersetzungen dieser Organisation der Entwicklungszusammenarbeit ein, und mein Mann engagierte sich mit seiner Fotokamera immer da, wo es kleine und große Ereignisse der Andheri-Hilfe fotografisch festzuhalten galt.

Als 2002 die Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung gegründet wurde, machten wir ohne zu zögern als Gründungsstifter mit. Voller Engagement brachte mein Mann als Mitglied des Stiftungsrates bis zu seinem Tod am 17. November 2012 seine beruflichen Fähigkeiten im Umgang mit Finanzen in die junge schnell wachsende Stiftung ein. Unsere Erlebnisse bei einer Reise zu verschiedenen Projekten in Indien bestätigten uns, wie sinnvoll unser ehrenamtlicher und finanzieller Einsatz für die gute Sache ist: Das Geld kommt an und verändert als „Hilfe zur Selbsthilfe“, d.h. durch den aktiven Einsatz der Menschen vor Ort, nachhaltig ihr Leben. Was lag näher, als nach dem Heimgang meines Mannes unserer tiefen Verbundenheit in einer eigenen „Bernhard und Almut Krause-Stiftung“ unter der Treuhand der Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung Ausdruck zu verleihen.

In der Satzung ist unser Wunsch festgehalten: Die Erträge unserer Treuhandstiftung soll der beruflichen Förderung ärmster Kinder und Jugendlicher im indischen Subkontinent zu Gute kommen. So entspricht es dem Ziel der Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung: „...damit Menschlichkeit Zukunft hat“.